Presse-Informationen
Pressespiegel
Prof. Dr. Klemens Skibicki rät, Facebook und Co. in die Unternehmensstrategie einzubinden
Donnerstag, 18. November 2010 um 00:00 Uhr
Im Artikel "Vorsicht vor Schnellschüssen!" der kfz-betrieb Ausgabe Nr. 46 rät Prof. Dr. Klemes Skibicki, Facebook und Co. in die Unternehmensstrategie einzubinden. Noch kann man die Autohäuser, die sich intestiv mit Social Media beschäftigen, an zwei Händen abzählen, doch der Professor erklärt, warum jeder Händler die neuen Kommunikationskanäle nutzen sollte.Prof. Dr. Klemens Skibicki im Kundenmagazin der Weberbank diskurs
Freitag, 29. Oktober 2010 um 00:00 Uhr
Prof. Dr. Skibicki beantwortet in der 3. Ausgabe auf Seite 14 der diskurs die Frage: "Verändert die Vernetzung, die Social Media möglich machen, unser soziales Empfinden und Verhalten?" Skibicki sagt unter anderem, dass "neben dem positiven Erlebnis der, geteilten Freunde' sind erste Phänomene einer Social-Media-Sucht zu beobachten."Interview von Prof. Dr. Klemens Skibicki im dialog ddv
Freitag, 10. September 2010 um 00:00 Uhr
Ein ausführliches Interview mit Prof. Dr. Klemens Skibicki zum Thema e-Commerce. Prof. Dr. Skibicki appelliert, wer sich dem Social Web verschließt und auf Facebook und Co nicht präsent ist, wird untergehen und kommt in der Kommunikationswelt der jungen Generation nicht mehr vor.Prof. Dr. Klemens Skibicki kommentiert den Gesetzesentwurf, der Arbeitgebern zukünftig verbieten soll, sich Informationen zu Bewerbern im Social Media anzueignen
Donnerstag, 26. August 2010 um 09:57 Uhr
Prof. Dr. Klemens Skibicki äussert sich in dem Artikel der CBS news, "Germany: Would-Be Employers Can´t Do Social Network Checks" und kommentiert den Gesetzesentwurf, der Arbeitgebern zukünftig verbieten soll, sich Informationen zu Bewerbern im Social Web anzueignen.
Im Moment steht zur Debatte, das Suchen von Informationen zu potentiellen Arbeitnehmern auf Seiten wie Facebook und Co. gesetzlich zu unterbinden. Prof. Dr. Klemens Skibicki merkt jedoch an, dass dieses Unterfangen schwer nachzuweisen wäre, da man es kaum verhindern oder nachvollziehen kann, wenn sich jemand Zugang zu persönlichen Daten über "Fake Accounts" oder über spezielle Suchmaschinen wie "123people" verschafft.
Das Gesetz wird niemanden davon abhalten können sich über einen Bewerber auf Sozialen Netzwerken zu informieren.
Zitat: "Social media expert Klemens Skibicki, a professor for marketing at Cologne Business School, thinks the measure would be incredibly difficult to enforce. Much of the information can be found by third party search engines such as 123people (http://www.123people.com/) and it would be difficult to determine if the employer was using a fake account or an IP address changer to access data.
"How does one prove that they were discriminated against like that?" Skibcki asked. "This law can't effectively stop anybody from searching social network information about applicants."
Prof. Dr. Klemens Skibicki äußert sich zu Google Streetview gegenüber CBS News
Mittwoch, 18. August 2010 um 07:00 Uhr
Prof. Dr. Klemens Skibicki äußert sich zu Google Streetview in dem Artikel "Google Street View Launch sends Germany scrambling" gegenüber den CBS News. Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, ob nun auch in Deutschland Google Street View eingeführt werden darf, oder ob zu sehr in die Privatsphäre der Menschen eingegriffen wird. Professor Dr. Skibicki merkte hierzu an, dass die meisten Menschen den Nutzen des Tools "Google Street View" überhaupt nicht kennen und eher befürchten, dass Andere, mit Hilfe der aufgenommenen Bilder, es leichter haben Häuser und Grundstücke auszuspionieren oder sogar auszurauben.

"I talked to people who think that Google is looking directly into their homes and taping it," Skibicki said. "Others are afraid that somebody can now better prepare to rob your house. Almost none of these people have ever seen Street View and therefore seen the benefits."
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