Presse-Informationen
Pressespiegel
Internet World Business berichtet: Die großen Parteien schwächeln im Social Web. Brain Injection und die Cologne Business School analysieren Parteien
Freitag, 25. September 2009 um 10:12 Uhr
Brain Injection fand in einer, in Zusammenarbeit 170 Studenten der Cologne Business School durchgeführten Studie heraus, dass die Wahrnehmung der deutschen Parteien in den wichtigsten Social Networks die Prognosen der Wahlforscher auf den Kopf stellt.
Internet World Business: "Die großen Parteien schwächeln im Social Web"
Brain Injection und die Cologne Business School befragen mehr als 350 Unternehmen wie weit sie Social Media nutzen wollen
Donnerstag, 03. September 2009 um 16:24 Uhr
In Zusammenarbeit mit 170 Studenten der Cologne Business School befragte Brain Injection mehr als 350 Unternehmen. Dabei galt es herauszufinden in wie weit die Unternehmen Social Media kennen und nutzen wollen.
Webnews: "50 Prozent der Unternehmen wollen Social Media nicht nutzen"
Marketing-Blog: "Web 2.0???"
Link: http://www.marketing-blog.biz/archives/869-Web-2.0.html
FAZ berichtet über eine von Brain Injection und der Cologne Business School durchgeführte Studie zur Nutzungvon Social Media in Unternehmen
Dienstag, 01. September 2009 um 14:06 Uhr
In der Ausgabe vom 1.9.2009 berichtete die FAZ, in ihrem Artikel "Unternehmen tasten sich langsam ans Web 2.0 heran, über eine von Brain Injection und 170 Studenten der Cologne Business School durchgeführte Studie zur aktuellen und zukünftig geplanten Nutzung von Social Media und Web 2.0 in Unternehmen.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 202 vom 1. September 2009; Unternehmen tasten sich langsam ans Web 2.0 heran
Skibicki erklärt Wahlkampf 2.0 im Internet
Donnerstag, 27. August 2009 um 12:31 Uhr
Die Bedeutung des Internets als Instrument des Wahlkampfs verdeutlichte Prof. Dr. Klemens Skibicki auf RP Online. Im Zuge seiner Nachforschungen untersuchte Skibicki die Präsenz von Politikern und Parteien im Social Web.
RP Online: "So läuft Wahlkampf 2.0 im Internet"
Piratenpartei fordert mehr Freiheit im Netz. Skibicki analysiert Aspekte des Urheberrechts aus volkswirtschaftlicher Sicht
Samstag, 04. Juli 2009 um 15:53 Uhr
Die Piratenpartei will bei der kommenden Wahl fünf Prozent der Stimmen erreichen. Prof. Dr. Skibicki analysiert Aspekte der Forderung der Piratenpartei nach weniger Urheberrechten im Internet aus volkswirtschaftlicher Sicht.
RP Online: "Piratenparti will fünf Prozent bei Wahl"
Weitere Beiträge...
Seite 4 von 6