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Prof. Dr. Klemens Skibicki kommentiert den Gesetzesentwurf, der Arbeitgebern zukünftig verbieten soll, sich Informationen zu Bewerbern im Social Media anzueignen

Prof. Dr. Klemens Skibicki äussert sich in dem Artikel der CBS news, "Germany: Would-Be Employers Can´t Do Social Network Checks" und kommentiert den Gesetzesentwurf, der Arbeitgebern zukünftig verbieten soll, sich Informationen zu Bewerbern im Social Web anzueignen.

Im Moment steht zur Debatte, das Suchen von Informationen zu potentiellen Arbeitnehmern auf Seiten wie Facebook und Co. gesetzlich zu unterbinden. Prof. Dr. Klemens Skibicki merkt jedoch an, dass dieses Unterfangen schwer nachzuweisen wäre, da man es kaum verhindern oder nachvollziehen kann, wenn sich jemand Zugang zu persönlichen Daten über "Fake Accounts" oder über spezielle Suchmaschinen wie "123people" verschafft. 

Das Gesetz wird niemanden davon abhalten können sich über einen Bewerber auf Sozialen Netzwerken zu informieren.

Zitat: "Social media expert Klemens Skibicki, a professor for marketing at Cologne Business School, thinks the measure would be incredibly difficult to enforce. Much of the information can be found by third party search engines such as 123people (http://www.123people.com/) and it would be difficult to determine if the employer was using a fake account or an IP address changer to access data.

"How does one prove that they were discriminated against like that?" Skibcki asked. "This law can't effectively stop anybody from searching social network information about applicants."